KI greift an.Ihr Betrieb braucht einen Schutzschild.
Angreifer lassen künstliche Intelligenz für sich arbeiten: Sie schreibt täuschend echte Betrugsmails, und automatische Programme suchen Firmennetze selbstständig nach offenen Türen ab. Wir stellen ein eigenes Schutzgerät vor Ihr Netz, halten es jeden Monat scharf und sichern auch die Stellen ab, an die kein Gerät herankommt.
Das ist kein Film. Das sind amtliche Zahlen.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) schreibt über kleine und mittlere Firmen: „Viele machten es Angreifern weiterhin zu leicht.“ Und die meisten angezeigten Erpressungsangriffe trafen nicht Konzerne, sondern kleinere Unternehmen.
Rund vier von fünf der 2024 bei der Polizei angezeigten Erpressungsangriffe mit Verschlüsselung zielten auf kleine und mittlere Unternehmen.
BSI, Die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2025aller 2024 angezeigten Erpressungsangriffe gingen damit einher, dass Daten abflossen oder die Täter drohten, sie zu veröffentlichen.
BSI, Lagebericht 2025, Kapitel Cybercrimeder befragten Firmen berichten für zwölf Monate von einem Angriff oder Betrugsversuch, bei dem KI eine Rolle gespielt hat oder haben könnte. Meist war es ein Verdacht.
BSI und TÜV-Verband, KI-Sicherheitsstudie, Oktober 2026, Firmen ab 20 Beschäftigtendieser betroffenen Firmen nannten täuschend echte Phishing-Mails, also Betrugsmails, die zum Beispiel aussehen wie von einem Kunden.
BSI und TÜV-Verband, KI-Sicherheitsstudie, Oktober 2026, Firmen ab 20 BeschäftigtenErpresser suchen sich nicht unbedingt die reichste Firma aus. Sondern die, bei der es am leichtesten ist.
Das BSI schreibt im Lagebericht 2025 zu Erpressungsangriffen, betroffen seien „vor allem die Unternehmen mit den schwächsten Sicherheitsvorkehrungen“.Früher brauchte man Profis. Heute hilft die KI.
Die täuschend echte Betrugsmail
Kein holpriges Deutsch mehr, keine Tippfehler. Die KI schreibt im Ton Ihres Lieferanten, mit echtem Namen und passender Rechnung. Ein falscher Klick kann reichen.
Was hilft: Die Firewall sperrt mit ihren Schutzlizenzen bekannte gefährliche Links und Anhänge, erkennt aber nicht jede gut gemachte Mail. Deshalb richten wir zusätzlich die Zwei-Faktor-Anmeldung ein, damit ein ergaunertes Kennwort allein nicht reicht.
Der Einbrecher, der nie schläft
Automatische Skripte suchen Tag und Nacht nach Lücken: veraltete Geräte, offene Fernzugänge, schwache Kennwörter. Sie werden nicht müde und brauchen keinen Feierabend.
Was hilft: Genau hier arbeitet die Firewall. Sie lässt nur durch, was Sie wirklich brauchen, und wir schließen offene Fernzugänge.
Die falsche Stimme
Ein Anruf, der klingt wie der Chef: „Überweisen Sie das bitte sofort.“ Mit KI gefälschte Stimmen und Videos heißen Deepfakes, und es gibt sie bereits.
Was hilft: Gegen einen gefälschten Anruf hilft keine Firewall. Es hilft eine feste Regel: Rückruf auf die bekannte Nummer und vier Augen bei jeder Überweisung. Das besprechen wir im Check mit Ihnen.
Virenschutz allein ist kein Schild.
Ein Virenprogramm wacht auf dem einzelnen Rechner. Der Angreifer steht dann aber schon im Haus. Der KI-Schutzschild sitzt davor: ein eigenes Gerät zwischen Internet und Firmennetz, das unerwünschte Verbindungen abfängt, bevor sie Ihre Rechner, Drucker oder Kameras erreichen.
Ihr KI-Schutzschild. Aufgebaut, bewacht, nachgeschärft.
Kein Kasten, den man einmal hinstellt und vergisst. Ein Dienst, um den wir uns jeden Monat kümmern, damit Sie es nicht müssen.
Eigene Hardware-Firewall
Ausgewählt nach Ihrem Bedarf und der Größe Ihres Betriebs, nicht nach Lieblingsmarke.
Fertig eingerichtet
Wir bauen das Gerät ein und stellen es auf Ihren Betrieb ein. Sie müssen nichts konfigurieren.
Updates und Lizenzen
Neue Lücken, neue Tricks: Wir spielen Sicherheitsupdates ein und halten die Schutzlizenzen aktuell.
Überwachung rund um die Uhr
Das Gerät wird Tag und Nacht überwacht. Wir werten seine Meldungen aus und passen die Regeln an, wenn sich bei Ihnen etwas ändert.
Getrennte Bereiche
Gäste-WLAN, Drucker und Kameras getrennt vom Büro. So kommt ein Angreifer nicht so leicht vom einen zum anderen.
Sicherer Fernzugang
Zugriff von zu Hause oder von der Baustelle über eine verschlüsselte Verbindung (VPN), nicht über offene Türen.
Zwei-Faktor-Schutz
Ein gestohlenes Kennwort allein reicht dann nicht mehr. Wir richten den zweiten Faktor dort ein, wo es zählt.
Datensicherung geprüft
Wir prüfen, ob Ihre Sicherung im Ernstfall wirklich zurückgespielt werden kann.
In vier Schritten unter den Schild.
Kostenloser Check
Ein Gespräch und eine Bestandsaufnahme vor Ort oder per Fernwartung. Kostenlos und ohne Verkaufsdruck.
Klares Ergebnis
Wo sind Ihre offenen Türen? Sie bekommen es in verständlicher Sprache, dazu einen Festpreis für das Monatspaket.
Schild aufbauen
Wir bauen das Gerät ein, trennen die Netze und sichern die Zugänge. Den Umbau planen wir so, dass Ihr Betrieb möglichst wenig davon merkt.
Jeden Monat scharf
Updates, Lizenzen, Überwachung. Ändert sich bei Ihnen etwas, ziehen wir den Schild mit.
Hundert Prozent Sicherheit gibt es nicht. Wer sie verspricht, macht Ihnen etwas vor.
Auch eine Firewall ist ein Gerät mit eigener Software, und auch dort tauchen Lücken auf. Ein Schild, um den sich niemand kümmert, bekommt Risse. Deshalb verkaufen wir Ihnen keinen Kasten, sondern Betreuung: Wir pflegen den Schild jeden Monat und spielen Updates ein, sobald es sie gibt.
Und noch etwas: Die Firewall fängt Angriffe aus dem Internet ab. Gegen eine täuschend echte Mail oder einen gefälschten Anruf hilft sie nur begrenzt. Dafür gehören Zwei-Faktor-Anmeldung, Updates, eine geprüfte Datensicherung und klare Regeln dazu. Das alles senkt Ihr Risiko deutlich. Ganz ausschließen kann es niemand, und das sagen wir Ihnen ehrlich.
Kein Callcenter. Ein Team aus Gelsenkirchen.
Hinter dem KI-Schutzschild steht die Seele Consulting & Management GmbH aus Gelsenkirchen, Geschäftsführer Sven Seele. Er ist Ihr Ansprechpartner, vom ersten Gespräch bis zum laufenden Betrieb. Wir betreuen Betriebe im Ruhrgebiet bei IT, Netzwerk und KI. Aus der Praxis: Für einen Elektronikbetrieb aus Essen bauen wir gerade das Netz neu und sicher auf.

Jede Branche hat ihre eigenen offenen Türen. So sieht das bei Ihnen aus →
Kurz gefragt.
Für wen ist der KI-Schutzschild gedacht?
Für kleine und mittlere Betriebe ohne eigene IT-Abteilung: Handwerk, Arztpraxen, Kanzleien, Hausverwaltungen, Büros und Händler, vor allem im Ruhrgebiet.
Ich habe doch schon einen Virenschutz. Reicht das nicht?
Virenschutz auf den Rechnern bleibt wichtig. Er sitzt aber erst auf dem einzelnen Gerät. Das BSI empfiehlt kleinen und mittleren Unternehmen eine Firewall auf jedem Rechner und darüber hinaus vorrangig eine zentrale Firewall als eigenes Gerät, die das Netz zum Internet hin absichert.
Was kostet das?
Eine feste Monatspauschale, die sich nach der Größe Ihres Betriebs richtet. Gerät, Einrichtung und Pflege sind darin enthalten. Den genauen Preis bekommen Sie nach dem kostenlosen Check, bevor Sie sich entscheiden.
Muss ich mich um Technik kümmern?
Nein. Wir richten alles ein, spielen Updates ein und melden uns, wenn etwas zu tun ist. Sie erreichen uns direkt in Gelsenkirchen.
Betrifft mich die neue NIS2-Pflicht?
NIS2 ist eine EU-Richtlinie, in Deutschland seit dem 6. Dezember 2025 im BSI-Gesetz. Erfasst sind meist erst Firmen ab 50 Beschäftigten oder mit mehr als 10 Millionen Euro Umsatz und Bilanzsumme in bestimmten Branchen. Kleine Betriebe können aber als Zulieferer vertraglich Sicherheitsanforderungen bekommen. Mehr dazu auf unserer NIS2-Seite. Das ist keine Rechtsberatung.
Warten Sie nicht auf
den ersten Angriff.
Der Check kostet Sie nichts. Danach wissen Sie, wo Ihre Türen offen stehen.
Oder einfach anrufen0209 73081720